Wappen des Kurkölnischen Sauerlandes

(H)Franziska Seibertz, 1855

(H)Winterberg

(H)Gabelkreuz in Scharfenberg

(H)Wocklum

(H)Krippe auf Schloß Melschede

(H)Arnsberg

(H)Waldskulpturenweg

(H)Hof in Kirchveischede

(H)Fluß

(H)Herbstwald

(H)Mitgliederversammlung-Schloß Amecke

Serkenrode- Ein altes und jung gebliebenes Dorf im Kreis Olpe

Werner König

Serkenrode Seite-7-1

Vom Kirchturm aus
Foto: Hildegunde Loth

Wer von Eslohe aus auf der Landstraße L 880 in Richtung Frettertal fährt,
der kommt nach ca. acht Kilometern auf der „Galle“ an, einem
sagenumwobenen Berg zwischen Eslohe-Kückelheim und Finnentrop-Serkenrode
(Höhe ca. 500 m ü. NN), der zugleich seit 1969 die Grenze ist zwischen
dem Hochsauerlandkreis und dem Kreis Olpe. Von dort aus sieht man das
Dorf Serkenrode liegen (730 Einwohner), schön mittig in einem sanft
geschwungenen und weit ausladenden Tal. Und wer weiterfährt ins Dorf
hinein, der sieht gleich am Anfang rechts einen schönen Buntstiftzaun
(mit bunten und oben angespitzten Zaunlatten), der den Eingang zu einem
„Lehr- und Erlebnis-Pfad“ einrahmt.

Dieser Pfad wird zurzeit gebaut und ist etwa zu einem Viertel oder
Drittel fertiggestellt. Er wird von ehrenamtlichen Helferinnen und
Helfern gebaut, auf den Wunsch von Serkenroder Kindern und Jugendlichen
hin, die im Jahr 2012 in einer groß angelegten Umfrage ihre Wünsche
äußern konnten für eine Verbesserung der dörflichen Angebote für ihre
Altersgruppen. Am Ende dieser Befragung wurden mit allen beteiligten
Kindern und Jugendlichen Planwagen-Fahrten durch die Umgebung von
Serkenrode gemacht, zum Beispiel auch zum uralten „Predigtstein“, auch
„Hexenstein“ genannt, um den sich ebenfalls alte Sagen ranken, die es
sogar in Gedichtform in plattdeutscher Sprache gibt. Den Abschluss der
Planwagen-Fahrt bildete ein Pommes-Essen für alle Beteiligten im
Serkenroder Landgasthof Schmitt-Degenhardt. Anschließend machte sich der
Arbeitskreis „Serkenrode hat Zukunft“ daran, die Vorschläge der Kinder
und Jugendlichen, zumindest die machbaren, in die Tat umzusetzen, z. B.
den schon erwähnten Lehr- und Erlebnispfad auf einem Teilstück der
früheren Bahnlinie Finnentrop – Wennemen (-Meschede), ganz in der Nähe
der Serkenroder Sportanlage, auch vom Sauerland-Radring aus zugänglich.
Schon fertig sind eine Liegebank; ein alter Mühlstein als Steh-Tisch;
ein Barfußpfad; eine Klang-Installation (eine Art Xylophon) aus
heimischen Hölzern; zwei Balance-Balken; eine Weitsprung-Grube für
Kinder und Erwachsene, aber auch mit Markierungen für die Sprungkraft
von sehr verschiedenen Tieren; mehrere Baumscheiben verschiedener
Holzarten, die so aufgestellt sind, dass man die Jahresringe zählen
kann; Schilder an den vorhandenen Bäumen, die Auskunft geben über die
jeweilige Baumart; sowie ein eigens aufgestelltes großes Plakat mit der
heimischen Tier- und Pflanzenwelt. Ideen für den weiteren Verlauf dieses
Lehr- und Erlebnis-Pfades sind reichlich vorhanden und werden nach und
nach verwirklicht.

Es gab damals auch noch andere Wünsche, die aber nicht oder zumindest
noch nicht erfüllbar waren, z. B. den Wunsch nach einem Kino, das im
leer stehenden Gebäude der früheren Gastwirtschaft Schmitt/Schmiers
entstehen sollte, verbunden mit Wohnungen für Senioren, die sich um
dieses Kino kümmern und es auch für Kinder und Jugendliche nutzbar
machen sollten. Das war natürlich nicht machbar. Dieses Gebäude hat
inzwischen auch einen anderen Nutzer gefunden: ca. 30 Stellplätze für
Oldtimer-Autos und -Motorräder, verbunden mit fünf vermietbaren
Wohneinheiten.

Die Arbeit für und mit Serkenroder Kindern und Jugendlichen bildet einen
wichtigen Schwerpunkt im Dorfleben, wie das eben beschriebene Beispiel
schon zeigt. Das soll in den nächsten Abschnitten noch deutlicher
werden. Natürlich gibt es darüber hinaus noch viele andere Aspekte im
Dorfleben, die ich hier bewusst vernachlässige. Serkenrode ist
einerseits ein sehr altes Dorf (erste Erwähnung: 1150), aber es ist auch
ein jung gebliebenes Dorf. Darum geht es mir vor allem in diesem Beitrag.

Serkenrode 2017 02

Serkenrode von Nordosten im Frühling
Foto: Hildegunde Loth


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Arbeit für und mit Serkenroder Kindern und Jugendlichen bildet einen wichtigen Schwerpunkt im Dorfleben

Werner König

Da gibt es zunächst das frühere Schulgebäude, das in den 1980er Jahren
(nach dem Umzug der Grundschule nach Fretter) von einem eigens dazu
gegründeten Verein übernommen und zu einer „Freizeit- und
Bildungsstätte“ umgearbeitet wurde. In diesem Gebäude gibt es eine ganze
Etage für die Kinder- und Jugendarbeit, mit Gruppenraum und
angeschlossener Küche, mit Toiletten und einer großen Flurfläche. Diese
Räume mit Leben zu füllen, haben sich eine Reihe von Serkenroder Frauen,
Männern und älteren Jugendlichen zur Aufgabe gemacht. Zur Zeit gibt es
fast 30 Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter, die jede Woche für jeden
Schuljahrgang Gruppenstunden halten. Bei ca. 730 Einwohnern ist das eine
erstaunliche Zahl von Verantwortlichen. Dabei ist auch der Kontakt zur
Dorfbevölkerung immer im Blick. So wurden im letzten Jahr z. B. bei den
Gruppenrunden im November und Dezember 2015 Weihnachts-Geschenke für
alle Dorfbewohnerinnen und -bewohner über 70 Jahre gebastelt und dann in
die Häuser gebracht. Es gab Kochstunden oder Nachhilfe für das
Reparieren von Fahrrädern usw.

Im neuen Anbau an das alte Schulgebäude entstand dann, nach Gründung des
Vereins, ein Kindergarten in freier Trägerschaft dieses Vereins. Der
Kindergarten hat auch heute noch zwei Gruppen.

Um die Kommunion- und Firmvorbereitung und um den Nachwuchs bei den
Meßdienerinnen und Meßdienern brauchen sich die Kirchengemeinde und der
Pfarrgemeinderat, auch nach dem Auszug des letzten Vikars (Marius),
keine Sorgen zu machen. Darum kümmern sich bewährte Erwachsene des Dorfes.
 

Daten von Serkenrode

Zur Zeit ca. 730 Einwohner.
Erste urkundliche Erwähnung: 1150; der Name „Serkenrode“ geht wahrscheinlich auf einen sächsischen Vornamen zurück: Seriko oder Sariko. „Serkenrode“ bedeutet demnach:„Rodung des Seriko“.

Der Ort gehörte jahrhundertelang zur Pfarrei St. Georg Schliprüthen (heutige Kirche in Schliprüthen ca. 1200 erbaut), obwohl schon im 14. Jh. in Serkenrode eine Kapelle gestanden hat, wahrscheinlich an der Stelle der späteren (1565 erbauten) Kapelle auf dem von Bruchschen Gut (heute König/Rentmeister).
1813 wurde Serkenrode zu einer Pfarrvikarie mit eigener Vermögensverwaltung erhoben, 1814 wurde das Pfarrvikariehaus erbaut, und 1901 wurde die Kapelle erheblich erweitert zur Kirche in der heutigen Größe. 1958/59: Turmbau.

Außerdem gibt es in den großen Ferien noch spezielle Aktivitäten mit
Kindern; vor allem zu nennen ist das sehr beliebte große Zeltlager (mit
schon jahrzehntelanger Tradition), zusammen mit anderen Dörfern aus dem
Frettertal. In der Regel wird für jedes Jahr ein neuer Zeltplatz in der
weiteren Umgebung gesucht. In diesem Jahr 2017 wird das zum Beispiel in
Ossendorf in der Nähe von Warburg sein. Und für alle Kinder, die nicht
in die Ferien gefahren sind, gibt es jeden Donnerstag in der Ferienzeit
eine spezielle Aktivität. Oft dienen diese der Verschönerung des Dorfes.
So wurde der oben erwähnte Buntstiftzaun bei solch einer Ferienaktion
von den Kindern bemalt und zusammen mit Erwachsenen dann aufgestellt;
ebenso gehören in diese Reihe die bunten Verkleidungen der
Straßenbeleuchtungs-Masten, ebenso die bunten Brett-Figuren an den
Zäunen der Kinderspiel-Plätze, ebenso die bunten Holz-Männchen an
einigen Stellen des Dorfes, ebenso die „Leucht-Türme“ an mehreren
Stellen im Dorf (die mit kleinen Solarzellen ausgestattet sind). Auch
Fahrradtouren und Schwimmbad-Besuche sowie Spiele-Nachmittage im Dorf
und im Wald gehören in diese Reihe. Und am letzten Donnerstag der großen
Ferien gibt es jedes Jahr eine Zeltlager-Nacht auf dem alten Sportplatz
mitten im Dorf (oder auf dem Platz an der Freizeit- und Bildungsstätte);
kleine (und auch größere) Kinder können sich für eine Nacht an das
Schlafen im Zelt und zu Beginn der Nacht auch an nächtliche Spaziergänge
und Spiele gewöhnen; zwei erwachsene Männer bieten sich zudem an, den
Kindern das Bogen-Schießen zu zeigen und mit ihnen einzuüben; am Beginn
des Abends wird mit den Kindern ein kurzer Wortgottesdienst gefeiert,
und am nächsten Morgen schließt diese Aktion mit einem gemeinsamen
Frühstück im Freien.

In Sommer 2016 wurde außerdem auf dem alten Sportplatz mitten im Dorf
eine „Golfsoccer-Arena“ eingerichtet, mit vielen
Geschicklichkeits-Spielen für Alt und Jung. Monatliche Sieger der
Mitspielenden wurden dabei ermittelt und auf der Homepage des Dorfes
veröffentlicht. Es gibt außerdem den Kinderchor „Ohrwürmer“, in dem die
Kinder ihre Freude am Singen ausleben können. All das erfordert
natürlich ein großes Engagement nicht nur der Gruppenleiterinnen und
-leiter, sondern der ganzen Dorfbevölkerung.

     

Der Heimatbund Gemeinde Finnentrop e.V.
wird 25 Jahre alt !
 

Die Jahrestagung des Sauerländer Heimatbundes wird in diesem Jahr veranstaltet vom Arbeitskreis „Serkenrode hat Zukunft“ in Finnentrop-Serkenrode, zusammen mit dem „Heimatbund Gemeinde Finnentrop e.V.“
Einer der Gründe dafür, dass die Jahrestagung in Serkenrode stattfindet, ist das

                25-jährige

        Jubiläum des Heimatbundes Gemeinde Finnentrop.
         

Er wurde im Jahr 1992 durch den Anstoß und die Initiative von Volker Kennemann aus Schönholthausen gegründet, der bis vor zwei Jahren auch ihr Vorsitzender war. Seine Tochter Doris Kennemann wurde vor zwei Jahren seine Nachfolgerin als Vorsitzende, während er selbst Redaktionsleiter der Zeitschrift des Heimatbundes blieb. Weitere Mitglieder im Vorstand sind: Werner König und Petra Cremer (beide Serkenrode), Mechthild Sieg (Heggen).

Seit 1995 gibt der Heimatbund die Zeitschrift „An Bigge, Lenne und Fretter“ heraus, deren leitender Redakteur Herr Kennemann von Anfang an war und bis heute ist. Sie erscheint zweimal im Jahr (Juni und Dezember) und hat zurzeit eine Auflage von 550 Exemplaren. Inzwischen sind 46 Hefte erschienen. Zweimal im Jahr werden für alle knapp 150 Mitglieder und weitere Interessierte Ausflüge zu Sehenswürdigkeiten der Umgebung angeboten (z. B. zur „Bunte Kerke in Lieberhausen“/ Gummersbach).

Aufgrund des 25-jährigen Jubiläums gab bzw. gibt es in diesem Jahr mehrere Veranstaltungen: Eine Autorenlesung am 23.März mit Johannes Wilkes, der „Das kleine Westfalenbuch“ geschrieben hat, ein Orgelkonzert mit Rudolf Hatzfeld und seiner Tochter Katharina Ruhrmann (Violine) auf der Orgel von 1681 in Schliprüthen (fand am Palmsonntag statt). Weitere Termine: 20. Mai Ausflug nach „Haus Kupferhammer“ in Warstein; 27. August: Teilnahme am Jubiläumsfest „200 Jahre Kreis Olpe“ auf Burg Bilstein; 29. Oktober: Festakt zum eigenen 25-jährien Jubiläum im Schloß Bamenohl.

Die Kinder- und Jugendarbeit spielt aber auch eine große Rolle bei den
Vereinen des Dorfes. Der Sportverein Serkenrode (ca. 370 Mitglieder)
macht, zusammen mit den Sportvereinen der Nachbardörfer, eine intensive
Kinder- und Jugendarbeit. Es gibt zur Zeit neun Kinder- und
Jugend-Mannschaften (Fußball) mit den dazugehörenden Betreuern, und es
gibt eine Mountain-Bike-Gruppe, in der auch Jugendliche mitfahren. Die
Feuerwehr Serkenrode baut zur Zeit eine Jugendfeuerwehr auf. Die
Schützenbruderschaft St. Johannes der Täufer mit zur Zeit ca. 370
Mitgliedern bezieht die älteren Jugendlichen aktiv mit ein, auch in die
Vorstands-Arbeit. Das Tambourcorps Serkenrode mit zur Zeit ca. 60
Aktiven bietet immer wieder Lerngruppen an für das Flötenspiel (Sopran-,
Alt- und Tenorflöte), zur Zeit wieder mit 12 Mädchen und Jungen im Alter
von 12 bis 15 Jahren. Einige von ihnen können dann auch aufs Trommel-
oder Lyra-Spiel umsteigen. Der Gemischte Chor wie auch der Theaterverein
haben viele jüngere Mitglieder. Der SGV (Sauerländer Gebirgsverein)
Serkenrode hat erstaunlich guten Nachwuchs mit jungen Leuten, die gern
wandern; Vorsitzender ist der örtliche Heimatpfleger Alfons Henke.
Natürlich gibt es auch Kinder und Jugendliche, ebenso auch Erwachsene,
die in Musikvereinen der Nachbardörfer mitwirken (z.B. in Eslohe, in
Bamenohl u.a.), und solche, die in anderen Sportarten in Nachbardörfern
aktiv sind (z.B. Tennis, Leichtathletik, Wintersport in Fretter;
Rhönrad-Sport in Finnentrop u.a.).

Seit Anfang Oktober 2016 ist noch ein weiterer Aspekt von Kinder- und
Jugendarbeit in Serkenrode dazugekommen. Der Kirchenvorstand hat das
Pfarrhaus an die Eheleute Christian und Viktoria König/Rentmeister (Hof
direkt neben dem Pfarrhaus) verkauft, nachdem der letzte Vikar (Marius
Maziarka) im August 2016 ausgezogen ist. Die Familie König hat das Haus
dann in kurzer Zeit umgebaut und an das Josefshaus Olpe vermietet, für
Kinder aus schwierigen familiären Verhältnissen. Eingezogen ist die
Außenwohngruppe „Sophia“ des Josefshauses. Plätze für acht Kinder und
ihre Betreuer/innen stehen zur Verfügung, und alle acht Plätze sind
schon besetzt. Die Kinder werden sich, nach Auskunft der Leitung des
Josefshauses Olpe, möglichst rasch in die Kinder- und Jugendarbeit des
Dorfes Serkenrode einbringen können. Die Arbeit in dieser
Außenwohngruppe wurde an einem eigenen Informationsabend der Serkenroder
Bevölkerung erläutert. Eines dieser Kinder ging in diesem Jahr schon mit
zur Erstkommunion.

Der Arbeitskreis „Serkenrode hat Zukunft“ wollte all diese Formen der
Kinder- und Jugendarbeit im Dorf besonders honorieren. Er hat deshalb
eine „Baby-Baum-Allee“ angelegt. An einem breiten Wanderweg entlang, der
in Richtung Fehrenbracht am Ende von Serkenrode links abbiegt, wurden
junge Bäume gepflanzt (die Besitzerin des Anlieger-Grundstücks gab die
Erlaubnis dazu). Jeder Baum wächst für alle Babys, die in einem Jahr im
Dorf geboren wurden, ab dem Jahr 2010. An jedem Baum steht ein Schild
mit den Namen und Geburtsdaten der Kinder des jeweiligen
Geburten-Jahrgangs (mit Erlaubnis der Eltern). Sieben Bäume stehen also
schon (2010 - 2016), der achte (2017) kommt bald dazu.

Sehr viele berufstätige Frauen und Männer von Serkenrode haben ihren
Arbeitsplatz außerhalb des Dorfes. Dass sie alle aber gern die zum Teil
sehr langen Anfahrtswege zum Arbeitsplatz in Kauf nehmen, ja dass viele
junge Familien sich ein Haus im Neubaugebiet von Serkenrode gebaut
haben, das ist wohl auch auf die vielen Möglichkeiten zurückzuführen,
die ihnen im Dorf geboten werden. Zum Glück gibt es hier auch noch das
Nahverkaufs-Geschäft Schulte, in dem es alles gibt, was man zum Leben
braucht und das auch als Mittelpunkt des Dorfes gilt für viele
Funktionen des täglichen Lebens (Wäscherei, Post-, Bankgeschäfte,
Anmeldung zu Veranstaltungen usw.). Werbe-Spruch im Schaufenster
(zeitweilig): „Wir haben alles, was Sie brauchen; was wir nicht haben,
das brauchen Sie auch nicht!“ Das trifft tatsächlich die Angebote dieses
Geschäftes auf den Punkt genau.

Der Arbeitskreis „Serkenrode hat Zukunft“ besteht zur Zeit aus 11 Frauen
und Männern aller Altersstufen. Wir haben in den letzten Jahren, nach
jahrzehntelanger Pause, wieder an den Wettbewerben „Unser Dorf hat
Zukunft“ teilgenommen, mit bisher gutem Erfolg: 2013 Wettbewerb Gemeinde
Finnentrop: 1. Platz; 2014 Wettbewerb Kreis Olpe: 1. Platz; 2015
Wettbewerb Land Nordrhein-Westfalen: Bronze; 2016 Wettbewerb Gemeinde
Finnentrop: 1. Platz; in diesem Jahr 2017 können wir also wieder beim
Wettbewerb des Kreises Olpe antreten.

Ich habe im Laufe meines 50-jährigen beruflichen Lebens als katholischer
Vikar und Pfarrer und jetzt als Rentner fast immer mit (meist
kirchlicher) Jugendarbeit zu tun gehabt, in einer mittleren Stadt
(Warburg), in zwei Großstädten (Dortmund-Hombruch und Umgebung und
Hagen-Haspe und Umgebung) und jetzt im Heimatdorf. Deshalb meine ich gut
einschätzen zu können, was die Kinder- und Jugendarbeit in Serkenrode
wert ist. Als ich nach meiner Pensionierung in mein Elternhaus in
Serkenrode wieder eingezogen bin, war ich erstaunt über diese lebendige
und liebenswerte Arbeit. ...


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