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Bettken Heinrich Schmidt, Vortrag: Helga Dürwald
Bettken wur all etlecke Johre im Himmel, do krag iät up oainmool ne rechten Fimmel un pilterte Goud, diän graiten Heeren: Lot mik nai oainmool run up de Eren!
Iät wur sai wahne niggeleck ere en allet Hittenblick. Petrus saggte: Lor'et gohn, süss heff'et jeden Dag hey stohn. Un sai kam oaines Dages dann, use Bettken up der Poile an.
Iät hiät seynen Aigen nit trugget, de ganze Bulte wur taigebugget. De Biärge mit Dännen, Oaken, Boiken Bröikere iät nit te soiken. Doai wuren nai do in aller Pracht, kuk an, boai härr` sik dät `e dacht.
Bettken gonk runder diär de Drift un gerorre balle in Gift: Ümme diän Autos öitteweyken mochte't dären Graben schleyken. Autos forrten mit Tempo un Gebröise - iät woll doch hoaile wier noh Höise!
De Görens un de Huiser funk iät schoiner, doch uppen Strooten wuren gar kenne Hoiner. Kenn Kaischitt un kenn Ahl` ere froiher, anno dazumal.
Sai vär un noh kam iät dann in des Duorpes Mirre an. Do fehlere de Watertoren, Alme hiät en Stücke van seynem Gesicht verloren.
Un dann wante iät seynen Blick Runder noh der Papierfabrik Gar nix mehr wur do te soaihn böi konn sai wuot blaits passaoiren?
De Sedansplatz un de allen Boime machten Alme all löiter schoine. Uppem Schailhuof wuren ment en paar Dutzend Blagen, twoaihundert wurden't in meynen Dagen!
Mit der niggen Kiärke wur Bettken tefreen, hey konn't en ördentlek "Vater unser" been. Ne nigge Pastrote un ne Leichenhalle - sai wuot bröiket se doch alle. Uppem Kiärkhuobe lofte Bettken hin un her, seyn oaigen Grav funk iät nit mehr.
Etlecke Huiser soh iät balle, Kindergoren, Schwimmbad, Mehrzweckhalle, Sportplatz, Tennis un Tretebecken, iät mochte sik en Hals verrecken. Wuhnt hey ment nai Millionäre? Giebe Guod, därret sai wäre! Manneges is hey geschoaihn, Alme is nit mehr sai kloain.
Bat girret hey nit all te soaihn, boai konn froiher saiviel boaien? Doch Bettken konn sik nit terechte fingen, sochte ümmesüß Stemmers Lingen. Kenn' Menschke hät iät te soaihn kriegen, fixe wier in diän oaiwegen Frieden.
Loaiber Heergoud, ik häbbe ümmer an dik gloft, sin mit Alme-Wiggewater doft. Un sai machte iät sik still un loaise wier taim Himmel up de Roaise.
Bettken fluog dann wier noh uoben woll diän Heergoud ment nai luoben. Un Poaiter saggte där allen Frugge: Boai nit hey bleybet is maschugge.
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