Wappen des Kurkölnischen Sauerlandes

(H)Franziska Seibertz, 1855

(H)Winterberg

(H)Gabelkreuz in Scharfenberg

(H)Wocklum

(H)Krippe auf Schloß Melschede

(H)Arnsberg

(H)Waldskulpturenweg

(H)Hof in Kirchveischede

(H)Fluß

(H)Herbstwald

(H)Mitgliederversammlung-Schloß Amecke

Platt
 

Sau ändert iärk de Tieen

Schwalwen Affscheud

Uese Bullerduik

Ohne Tante Dora

Iut’m Suerlanne

De Pottkremer

De nigge Strom

De Sänger von Rodlingsen

Duorpkind Gedicht

Summer

Bettgen

Moren vä ve Roggen mäggen

Hahnen-Balz

Dai Wiärhhahne

Hoame, loaw Hoame

Wille Raisen Lied

Iek

Ut d’r Schaultid

Poskevatter Lehmann

Hilligentracht Fellerprozession

Trillertanz in Attendorn

Kattfiller

De Pottkremer
von Friedrich Wilhelm Grimme
Übersetzung: Dr. Hubert Schmidt

Ik kam van Saust wual üwer de Haar
Met enner Koize vull Eerenwaar`.
Lait mey bey'm Hauß füär´n Drigger tappen,
Un gafte mik föddcr wier op de Lappen.
Tem bräien Brauke, do heww' ik husäiert -
Ik segg' ug: do hiät et mey Batzen räiert.
Do eten se nau iären steywen Papp
Van allinges hiär iutem hülten Napp;
Et wiemelt jo do op allen Kanten
Van Schüteldräggers un iären Verwandten –
Niu heww' ik diän Luien met weysem Bedacht
In Eren-Pötten de Bildunge bracht.
Dann heww' ik van meynen verdaintcn Dukoten
Beym Spindcldrägger säß Pännige loten,  

Ich kam von Soest, wohl über die Haar
mit meiner Kiepe voll irdener Töpfe,
ließ mir beim Torhaus für’n Dreier Bier zapfen
und ging weiter nach Breitenbruch.
Hier habe ich gewohnt. Ich sage euch:
Da habe ich Geld verdient.
Hier aßen sie nämlich noch ihren steifen Papp
von alters her aus einem hölzernen Napf.
Es wimmelt ja dort in allen Häusern
Von Schüsseldrehern und ihren Verwandten.
Nun habe ich den Leuten ganz behutsam
mit den irdenen Töpfen die Bildung gebracht.
Dann habe ich von meinen verdienten Dukaten
beim Spindeldreher sechs Pfennige gelassen.

Genk födder an meymc Stawelstocke
Un kam just met der Middagesklocke
No Arensperg, no der Kraune der Welt.
Ik saggte mey foort: „Hey stieket Geld."
Bat Hiuser, bat Hiuser! Bat Trappen dervüär!
Doch fehlte an allen de Neycndüär.
Bat Luie, bat Luie! – Do kriemelt de Stroten
Van Affendaren un Affekoken,
Van Kackelaters und Registraters,
Van Richters un Schreywers un andern Pankraters;
Un alles sau fcyne, sau feyne, sau stoots binoh,
As' wann ik des Sundags no'r Haumisse goh;
Doch was an den Röcken det Wand sau krumpen,
Dat baide Lippe bynäin wören schrumpen;
Niu laiten dai Dinger doch sau verkehrt,
As'n Wämmesken met emme Schwalensteert.
De Köppe steken sau daip imme Linnen –
Me harr´ seyne Last, de Nase te finnen.
Un bat ik mey gar nit te reymen wäit:
Et was Jakauwe un schwäitenshäit,
Doch kemen sai alle met Hansken dohiär,
Äse wör en Hillgendraikünigeswiär. 

Weiter ging ich mit meinem Stabelstock
und kam gerade mit der Mittagsglocke
nach Arnsberg, zu der Krone der Welt.
Sofort sagte ich mir: “Hier steckt Geld!“
Welche Häuser! Welche Häuser! Welche Treppen davor!
Doch allen fehlte die Deelentür.
Welche Leute! Welche Leute! Welches Gedränge auf den Straßen
von „Affendaren“ und Advokaten,
von „Kackelaters“ und Registratoren,
von Richtern und Schreibern und anderen „Pankratern“.
Und alles so fein, so fein, so vornehm,
fast so, als wenn ich sonntags ins Hochamt gehe.
Doch war an den Röcken das Gewand so gefaltet,
dass beide Rockzipfel zusammengeschrumpft waren.
Es sahen die Röcke nun so verkehrt aus
wie ein kleines Wammes mit einem Schwalbenschwanz.
Die Köpfe steckten so tief im Leinen,
man hatte Schwierigkeiten, die Nase zu finden.
Und was ich mir nicht zu reimen wusste:
Es war Jakobitag und zum Schwitzen heiß,
doch alle kamen mit Handschuhen daher,
als wäre es Heiligendreikönigswetter.  

Un spassig: sai hadden de Büxen unnen
Sik an den Stieweln faste bunnen –
Ik dachte: sin ey bo bange dervüär,
De Bäine fellen ug unnen düär?
Sau'n Büxken, dat wör no meyme Sinne,
Wann ik terhäime Boiern binne;
Dat büste mey gleyk op allen Ecken,
Dann könn ik de Bäin' in de Welt riut strecken.
Dann lait ik ok wual, sau half van der Seyen
De Augen mool no den Frauluien gleyen:
Ganz nette van Antloot – dat sall sik schicken!
Doch mocht' ik mik wual an de Pößte drücken,
Süß kemen se nümmermehr häil' un frey
An mey un an meyner Koize verbey.
Denn, haal der Duiker! Sai wörcn, bey Guatt,
Van unnen sau bräit as' en Buikefatt,
Doch ümme det Leyf – dat sik Guatt erbarm`! –
Do wören se eng' as' en Gausedarm.
Joh, meyne Marjanne is auk gewiß
Verenget, verwiddet, bo't noidik is;

Und spaßig: Sie hatten ihre Hosen unten
sich an den Stiefeln fest gebunden.
Ich dachte: Seid ihr wohl bange davor,
dass euch die Beine unten herausfallen?
Solch eine kleine Hose wäre in meinem Sinne,
wenn ich zu Hause Holzbünde einbinde.
Die passte mir gleich an allen Ecken,
dann könnte ich die Beine in die Welt raus strecken.
Dann ließ ich auch wohl, so halb von der Seite
die Augen mal zu den Frauleuten gleiten.
Ganz nett vom Anblick – das soll chic sein!
Doch ich musste mich wohl an die Pfosten drücken,
sonst kämen sie niemals heil und frei
an mir und meiner Kiepe vorbei.
Denn, hol sie der Teufel, sie waren bei Gott
von unten so breit wie ein Waschfass.
Doch um den Leib, dass Gott sich erbarm’,
da waren die eng wie ein Gänsedarm.
Ja, meine Marianne ist auch gewiss
Verengt und geweitet, wo es nötig ist.

Doch wüßt' ik, dat sai in't Priusten keme,
Wann ik sai mool met no Arensperg nehme.
Kurzum: ik genk düär't Dinges und dachte:
Meyn Bestevaar wußte wual, bat hai saggte:
„Dat Arensperg, dat wör en Lecht oppem Löchter,
Te Arensperg schiene de Sunne viel höchter,
Do schiene de Mone ganz blinsterblo" 

Doch ich wusste es genau, dass sie ins Prusten käme,
wenn ich mal mit nach Arnsberg nähme.
Kurzum, ich ging durch die Stadt und dachte:
Mein Urgroßvater, der wusste wohl, was er sagte:
„Arnsberg, das wäre ein Licht auf dem Leuchter,
in Arnsberg, da schiene die Sonne viel höher,
da schiene der Mond ganz blitzeblau“. 

O hilliger Stäffen! biu genk et mey do!!
Ik käik in dai un in düse Düär:
Do kemen sau Zippelmamsällkes hervüär;
Ik saggte: „No? is nix gefällig, Mödder?"
Sai saggten: „Ach nee! Ach gehn Sie ments födder!
Wir essen ments immer aus Postelain,
Denn Erenzeug ist uns viel zu gemein."
„Kain Schmengedüppen? – Wir schmengen nich." –
„Marjaussepp! Dat is jo wunderlich.
Dann kaupet dün erenen Waskekump!" -
„Der is vor feine Grsichtchens zu plump."
„Dün Kannepott, extra feyn un nett,
Wann ey mol Kaffeviseyte het."
„Das seind mich schöne Begriffe von ´nobel´,
Und Ihnen, das merk' ich wohl, fehlt noch der Hobel“.–
„Un ug, dat ey kemen en inzig Johr
Bey us oppen Niggenduarp in de Lohr,
Den Fliegel, de Fuark un de Gräip in de Hand –
Dann keem ey villichte wier tau Verstand." – 

Oh, heiliger Stephan! Wie ging es mir da!
Ich schaute in diese und jene Tür,
da kamen so „Zippelmamsällkes“ hervor.
Ich sagte: „Na, ist nichts gefällig, Mutter?“
Sie sagten: „Ach nein! Ach gehen Sie nur weiter!
Wir essen immer nur aus Porzellan,
denn irdenes Zeug ist uns viel zu gemein.“
„Kein Sahnepöttchen?“ „Wir machen keine Sahne.“
„Maria und Josef! Das ist ja wunderlich.
Dann kauft doch diese irdene Waschschüssel!“
„Die ist für feine Gesichtchen zu plump.“
„Dieser Kannenpott, extra fein und nett,
wenn ihr mal Kaffeevisite habt.“
„Das sind mir schöne Begriffe von ‚nobel’,
und Ihnen , das merk’ ich wohl, fehlt noch der Hobel!“ -
„Und euch, dass ihr kämet ein einziges Jahr
bei uns in Neuastenberg in die Lehre,
den Dreschflegel, die Heugabel und die Mistgabel in die Hand,
dann kämet ihr vielleicht wieder zu Verstand.“ -. 

Dat saggt' ik un peck ok saufoort no der Düären
Un doh mik meynes Wiäges schiären.
Do kam saun Barbutz de Strote raf,
Dai kofte mey 'n Putzenäppken af;
Do woll hai de Böörde12 met säipen un kitten,
Denn Böörde het se der ase de Hitten.
Dat is ok det inzige Dingesken bliewen,
Bat ik der hewwe te Gelle kriegen. 

Das sagte ich und griff auch sofort nach der Tür
und ging meines Weges.
Da kam ein Barbier die Straße herauf,
der kaufte mir ein Rasiernäpfchen ab.
Damit wollte er die Bärte einseifen und kitten,
denn Bärte haben sie dort wie die Ziegen.
Das ist auch das einzige kleine Ding geblieben,
was ich dort zu Geld machen konnte. 

Do woll ik iäne, bey sülken Saken,
De Wäierde auk nit reyke maken
Un wachtere, eger'k en Schnäpsken nahm,
Sau lange, bit dat ik no Üntrop kam.
Do sind se vernünftig – do wußte saun Däiern
Nau'n Eeren-Düppen te estimäiern;
Doch Eeren-Scholen, recht graut un weyt,
Dai woort' ik der ganz absonders queyt.  

Da wollte ich denen, bei solchen Sachen,
die Wirte auch nicht reich machen
und wartete, ehe ich ein Schnäpschen nahm,
so lange, bis ich nach Üntrop kam.
Da sind sie vernünftig, da wusste so eine Dirn
noch ein irdenes Töpfchen zu aestimier’n.
Doch irdene Gefäße, recht groß und weit,
die wurde ich ganz besonders quitt.  

axäiern beym Kaffe, dat könnt se nit ley'n
Et mott iäne vulle Moote seyn;
Diärümm' is im ganzen kölsken Land
Ne Üntroper Schole met Ehren bekannt.
Dat Dinskede liet te weyt links van der Stroten:
Ik heww' et ok linker Hand leggen loten.
Te Öventrop bey dem middelsten Wäiert
Do heww' ik en gutt Glas Bäier prowäiert:
Hai was erkenntlik un kofte sey
En half Dutz Bäierkraüge bey mey. 

Witze machen beim Kaffee, das konnten sie nicht leiden,
es musste ein volles Maß sein.
Darum ist auch im ganzen kurkölnischen Land
eine Üntroper Schale in Ehren bekannt.
Das Dinschede liegt zu weit links von der Straße,
ich habe es auch linker Hand liegen gelassen.
In Oeventrop bei dem mittleren Wirt
Habe ich ein gutes Glas Bier probiert.
Er zeigte sich erkenntlich und kaufte bei mir
ein halbes Dutzend Bierkrüge. 

Sau kam ik no'm Friggenaule' – jöjo!
Bat lachern de Friggenoilsken do!
Un dat se nit met den Klocken lütten
Un riuterruchten met Fahnen un Schütten,
Dat was et ok all - sau harren sai anget
Un no me Pottkremer met Schmiärten verlanget.
Kain inzig Düppen, graut oder klain,
Was imme ganzen Dinge te saihn;
Denn in den dullen Fastowendsdagen
Was alles in diusend Brocken schlagen.  

So kam ich nach Freienohl, ja, ja,
wie lachten die Freienohler da!
Und dass sie nicht mit den Glocken läuteten
und mit Fahnen und Schützen herausrückten,
das war es auch alles – so hatten sie sehnsüchtig geklagt
und mit Schmerzen nach dem Potthändler verlangt.
Kein einziger Topf, groß und klein,
war im ganzen Dorf zu sehen,
denn in den tollen Fastnachtstagen,
war alles in tausend Brocken geschlagen.

Friggcnoiler-Fastowend, dat is en Juchhäi!
Dogigen is Köllen ment Nummero twäi.

Niu harren sai anget en ganz Halfjohr;
Doch Düppenkremers, jä, dai sind ror;
Bit dat ik niu kam, behülpen sai sik
Met Hültenwaar' iut äigner Fabrik - 

Freienohler Fastnacht, das ist ein Juchhei!
Dagegen ist Köln nur die Nummer zwei.

Nun hatten sie sehnsüchtig geklagt ein halbes Jahr,
doch Topfhändler, ja, die sind rar.
Bis ich nun kam, behalfen sie sich
mit hölzernen Waren aus der eigenen Fabrik.

Dat Handwiärk, dat verstott se der auk,
Friggenaul is de Mömme vam Bräienbrauk.
Doch het se sik nett in der Reyge wahrt
Met der niggen Teyt, met der niggen Aart
Un wammc well geren den grauten maken,
Dat gäit doch nit ohne meyne Saken. -
Ik genk un was äs' en Vugel sau flügge,
Ik follte' de Koize nit oppem Rügge:
Sau lieg, sau lichte was se mey macht.
Drümm' hcww ik mey dütt vüär gint Johr bedacht:
Saufoortens op Askermiddewiäken
Dann well ik de Friggenoilsken anspriäken. - 

Dies Handwerk, das verstehen sie dort auch
Freienohl ist die Mutter von Breitenbruch.
Doch haben sie sich nett in die Reihe gestellt
mit der neuen Zeit, mit der neuen Art.
Und wenn man will gern den Großen markieren,
so geht es doch nicht ohne meine Sachen.
Ich ging und war wie ein Vogel so flügge,
ich fühlte die Kiepe nicht auf meinem Rücken.
So leer, so leicht war sie mir gemacht.
Darum habe ich mir das für nächstes Jahr gedacht:
Sofort auf Aschermittwoch
will ich die Freienohler ansprechen. - 

Niu kummet sau Düärpkes, te drain oder väiern.
Dai kamme nit ganz füär vull taxäiern;
Ümme sau 'ne lumpige Packetäll
Do sett' ik nau nit meyne Koize diäl.  

Jetzt kommen so kleine Dörfer, so drei oder vier,
die kann man nicht ganz für voll taxieren.
Um so eine lumpige Bagatelle
setze ich meine Kiepe nicht ab. 

Ik kohrte nit in bit Meskede,
Bö ik gründlik den Duast mey leskede;
Ne gurren Schlük, ne dügenden Biten,
Sauviel mott oppem Geschäfte sitten.
Doch heww' ik in Meskede nit husäiert –
Denn ik harr' mol sau'n Baiksken baukstawäiert
Van mcyme Kumpier iut der Strunzergrund,
Vull Schnaken un Schnürrekes kunterbunt,
Do harr' ik mey sauviel riuter luasen:
Wamme nit duwwelde Jacken un Huasen
Drüge, dann soll me derdenne bleywcn,
Süß komme der lichte den Schnowwen krcygen.  

Ich kehrte nicht ein bis Meschede,
wo ich gründlich meinen Durst löschte.
Ein guter Schluck, ein ausreichender Bissen,
soviel muss am Geschäft dran sitzen.
Doch habe ich in Meschede nicht hausiert,
denn ich hatte mal so'n kleines Buch „buchstabiert“
von meinem Kumpel aus dem Strunzergrund,
voller Geschichten und Schnurren kunterbunt,
da hatte ich soviel herausgelesen:
Wenn man nicht doppelte Jacken und Strümpfe trüge,
dann sollte man dort weg bleiben,
sonst könnte man leicht den Schnupfen kriegen. 

Dai Menske hiät recht: et blais der en Wind,
Dat was wat Wahnes – ik machte geschwind,
Ik taug mey den Kragen bit üwer't Ohr
Un genk un mar ßäierde iut dem Door.
Et konn mey ok ase tc Arensperg gohn;
Denn Meskede . . . nu, ey weert mik vcrstohn.
Niu kam ik all eger in häimisk Land,
Do sin ik bey Luien un Ruien bekannt,
Sau dat ik kummaude te Gelle brachte,
Bat nau in meyner Koizen laggte;
Det leßte Düppen, bat mey was bliewen,
Dat mocht' ik füär't leßte Schlopgeld giewen,
Un kam üwer Frigget un Middelsuarpe
Glücklich wier häime no'm Niggenduarpe.

Dieser Mensch hatte recht: Es blies dort ein Wind,
das war was Wahnes - ich machte geschwind,
ich zog mir den Kragen bis übers Ohr
und ging und marschierte aus dem Stadttor.
Es konnte mir auch wie in Arnsberg gehen,
denn Meschede - nun ihr werdet mich verstehen. -
Nun kam ich schon eher in heimisches Land,
da bin ich bei Leuten und Hunden bekannt,
so dass ich bequem zu Geld machte,
was noch in meiner Kiepe lag.
Den letzten Topf, der mir geblieben war,
den musste ich für das letzte Schlafgeld ausgeben.
Und über die Freiheit und Mittelsorpe kam ich
glücklich wieder nach Hause nach Neuastenberg. 



Zu den Schwerpunkten der Arbeit des Sauerländer Heimatbundes gehört die Pflege der plattdeutschen Sprache. Hierbei sind diejenigen Mitglieder im Vorteil, die im Bereich dieser Mundart aufwachsen konnten. Andere Bewohner sind trotz ihrer fehlenden Kenntnisse an der plattdeutschen Sprache interessiert. Von diesen wurde der Wunsch an mich herangetragen, doch den „Pottkremer“ einmal zu „übersetzen“. So erscheint nun eine so genannte „zweisprachige Ausgabe“ des sehr bekannten Reiseberichts von Friedrich Wilhelm Grimme. – Möge dieser Versuch dem Verständnis der plattdeutschen Sprache nützen.


SHB Logo-1   Vorstand    Geschichte    Schwerpunkte   Termine    Zeitschrift Aktuell    Zeitschrift Archiv    News    Fotos    Kontakt    Links  Gästebuch